Performances

GÖTTER IN SCHERBEN - der Aufstieg des Menschen

Eine Performance des KunstMeeting auf der Feststiege des Burgtheaters, Wien Juni 2017

Mit: Marcus Becker, Bernd Brach. Heinz Klein, AnneMarie Ohnoutka, Briant Rokyta und Cornelia Schultz

PERMANENTES KUNSTMEETING

in der Galerie "die Schöne" Wien, Mai 2017

Trailer von Bernhard Georg Rusch

PERMANENTES KUNSTMEETING

in der Galerie "die Schöne" Wien, Mai 2017

Video von Bernhard Georg Rusch

PERFORMANCE ZUR BUCHPRÄSENTATION "KÖNIG DER SEESTADT"

Seestadt Aspern, Wien, August 2016

mit AnneMarie Ohnoutka, Salem Islas-Madlo, Nadine Werjant, Otmar Karstner, Fadi und Briant Rokyta

KUNSTMEETING

im Le Méridien, Wien 2016

SKULPTURENTHEATER WOUWWW! 2016

Le Méridien, Wien

Text, Skulpturen und Maske: Briant Rokyta
Percussion: Bernd Brach
Im Rahmen eines KunstMeetings anlässlich der Finnissage des "gläsernen Autors" Marcus A. Becker

ARE YOU READY FOR YOUR GOLDEN AGE? 2015

Eröffnungsperformance für PARADISE YOURSELF im Salotto Vienna. Mit AnneMarie Ohnoutka und Briant Rokyta.

PERFORMANCE MIT SKULPTUR, 2013

Eine Performance der ZELLE. Mit Annemarie Ohnoutka, Szende Gyöngyössy, Daniela Mader, Gernot Antes, Briant Rokyta und Skulptur.

DIE DOSEN DES ANSTOSSES

Eine Performance von Annemarie Ohnoutka und Briant Rokyta in der Co-Housing Siedlung Lebensraum, Gänserndorf Süd

Oktober 2010

„Für die Wunschlosen sorgen die Götter, denn das ist ihre Pflicht“ H.W.L. Poonja

Die Performance wurde als humorvolles, interaktives Spiel entwickelt in dem die TeilnehmerInnen durch drei Räume geführt wurden in denen sie ihren Wünschen begegnen.

DEM GLAUBEN AUF DER SPUR
ZEITGENÖSSISCHE KUNST IM SAKRALEN RAUM

Eine Performance von Briant Rokyta anlässlich der Veranstaltung KUNSTmesse des Vereins kunst.dünger in der Pfarre Gänserndorf.

März 2009

Mit einer kargen, weißen Kreidelinie durch die Kirche reisen.

„Es war neu für mich, dass ein Kreidestrich soviel in sich verbirgt.“ Karin Putz

Eine Linie, die sich frei ergeht, ein Spaziergang um seiner selbst willen, ohne Ziel. Ein Punkt, der sich verschiebt, der sich spontan - wie ein Tier - durch Raum und Zeit bewegt. Der manchmal etwas erforscht und wenn es genug ist, weiterzieht. Manchmal ein Gefühl erlebt und das ausdrückt, manchmal von etwas angezogen ist - von dem Einen - und danach strebt. In seiner eigenen Zeit(losigkeit). Eine Spur im Sein, sie macht bewusst, was sie berührt.

Die Linie ist wie ein eigenes Wesen, das nur den Moment kennt. Sie kennt nicht die Geschichte des Ortes, sondern sieht alles zum ersten Mal. Kirche repräsentiert sehr viel, im Positiven wie im Negativen, doch die Linie schwingt frei und unschuldig inmitten alldem und weckt so im Betrachter verschiedene Assoziationen.

Sie stellt nicht die Frage nach der Vergangenheit oder Zukunft der Kirche, sondern nach dem was jetzt ist.

Drei Wochen lang kann diese „Raumveränderung“ Anlass für Betrachtung – Meditation – Diskussion sein. Sie kann den Blick dafür schärfen, dass sich die Gegenwart des Geistes heute auf eine ungewohnte Weise zeigt, sie kann uns dazu ermuntern, uns erneut auf die Suche nach dem Geheimnis Gottes in dieser Welt zu begeben.